Kant-Studien
Philosophische Zeitschrift der Kant-Gesellschaft

Kantstudien-Ergänzungshefte

Hrsg. v. Funke, Gerhard / Baum, Manfred / Dörflinger, Bernd / Seebohm, Thomas M.
ISSN 0340-6059

Alle vor dem Zweiten Weltkrieg erschienenen Kantstudien-Ergänzungshefte liegen seit 1978 im Nachdruck vor. Die Ergänzungshefte Nr. 1–12, 15–17 und 19–40 wurden von Journalfranz, Würzburg, nachgedruckt (ohne Angabe des Nachdruckjahres). Die übrigen Hefte, Nr. 13, 14, 18, und 41–65 sowie die beiden Hefte der „Neuen Folge“, kamen 1978 im Topos-Verlag, Vaduz, heraus. Von diesem Verlag sind auch die bei Journalfranz nachgedruckten Hefte beziehbar.

1906 – 1930 (1 – 65)

  1. Julius Guttmann: Kants Gottesbegriff in seiner positiven Entwicklung. 1906.
  2. Konstantin Oesterreich: Kant und die Metaphysik. 1906.
  3. Oskar Döring: Feuerbachs Straftheorie und ihr Verhältnis zur Kantischen Philosophie. 1907.
  4. Gustav Kertz: Die Religionsphilosophie Joh. Heinr. Tieftrunks. 1907.
  5. H. Ernst Fischer: Kants Stil in der Kritik der reinen Vernunft. 1907.
  6. Severin Aicher: Kants Begriff der Erkenntnis, verglichen mit dem des Aristoteles. 1907.
  7. Hans Dreyer: Der Begriff Geist in der deutschen Philosophie von Kant bis Hegel. 1907.
  8. John M. O’Sullivan: Vergleich der Methoden Kants und Hegels auf Grund ihrer Behandlung der Kategorie der Quantität. 1908.
  9. Franz Rademaker: Kants Lehre vom inneren Sinn in der Kritik der reinen Vernunft. 1908.
  10. Hans Amrhein: Kants Lehre vom Bewusstsein überhaupt und ihre Weiterbildung bis auf die Gegenwart. 1909.
  11. Carl Müller-Braunschweig: Die Methode einer reinen Ethik, insbesondere der Kantischen, dargestellt an einer Analyse des Begriffes eines „praktischen Gesetzes“. 1908.
  12. Kurt Bache: Kants Prinzip der Autonomie im Verhältnis zur Idee des Reiches der Zwecke. 1909.
  13. Josef Kremer: Das Problem der Theodicee in der Philosophie und Literatur des 18. Jahrhunderts mit besonderer Rücksicht auf Kant und Schiller. 1909.
  14. Wilhelm Ernst: Der Zweckbegriff bei Kant und sein Verhältnis zu den Kategorien. 1909.
  15. Sergius Hessen: Individuelle Kausalität. Studien zum transzendentalen Empirismus. 1909.
  16. Swetomir Ristitsch: Die indirekten Beweise des transzendentalen Idealismus. 1910.
  17. Heinrich Wiegershausen: Aenesidem-Schulze, der Gegner Kants und seine Bedeutung im Neukantianismus. 1910.
  18. Charles Hansen Toll: Die erste Antimonie Kants und der Pantheismus. 1901.
  19. Bertha Mugdan: Die theoretischen Grundlagen der Schillerschen Philosophie. 1910.
  20. Max von Zynda: Kant - Reinhold - Fichte. 1910.
  21. Erich Frank: Das Prinzip der dialektischen Synthesis und die Kantische Philosophie. 1911.
  22. Walter Mechler: Die Erkenntnislehre bei Fries. 1911.
  23. Herbert Buzello: Kritische Untersuchung von Ernst Machs Erkenntnistheorie. 1911.
  24. Wilhelm Uebele: Joh. Nic. Tetens, nach seiner Gesamtentwicklung betrachtet. 1912.
  25. Kurt Sternberg: Beiträge zur Interpretation der kritischen Ethik. 1912.
  26. Heinrich Lanz: Das Problem der Gegenständlichkeit in der modernen Logik. 1912.
  27. Isaac Breuer: Der Rechtsbegriff auf Grundlage der Stammlerschen Sozialphilosophie. 1912.
  28. Karl Schmitt-Wendel: Kants Einfluß auf die englische Ethik. 1912.
  29. Henri Clemens Birven: Immanuel Kants transzendentale Deduktion. 1913.
  30. Fritz Münch: Erlebnis und Geltung. 1913.
  31. Wilhelm Loew: Das Grundproblem der Ethik Schleiermachers in seiner Beziehung zu Kants Ethik. 1914.
  32. Arthur Liebert: Das Problem der Geltung. 1914.
  33. Johann Gottlieb Fichte: Über Gott und Unsterblichkeit. (A.e. Kollegnachschrift von 1795 mitgeteilt.) 1914.
  34. Victor Henry: Das erkenntnistheoretische Raumproblem in seinem gegenwärtigen Stande. 1915.
  35. Olivér Hazay: Die Struktur des logischen Gegenstandes. 1915.
  36. Johann Heinrich Lambert: Abhandlung vom „Criterium veritatis“. Mit einem erläuternden Vorwort von K. Bopp. 1915.
  37. Emil Kraus: Der Systemgedanke bei Kant und Fichte. 1916.
  38. Wilhelm Windelband und Bruno Bauch: Geschichtsphilosophie. 1916.
  39. Dietrich Mahnke: Eine neue Monadologie. 1917.
  40. Ottomar Wichmann: Platos Lehre vom Instinkt und Genie. 1917.
  41. Karl Vorländer: Die ältesten Kant-Biographien. 1918.
  42. Johann Heinrich Lambert: Über die Methode, die Metaphysik, Theologie und Moral richtiger zu beweisen. Aus dem Manuskript herausgegeben von K. Bopp. 1918.
  43. Martin Schmitt: Die Behandlung des erkenntnistheoretischen Idealismus bei Eduard von Hartmann. 1918.
  44. Hans Schulz: Aus Fichtes Leben. Briefe und Mitteilungen zu einer künftigen Sammlung von Fichtes Briefwechsel. 1918.
  45. Erich Franz: Das Realitätsproblem in der Erfahrungslehre Kants. 1919.
  46. Leonhard Cohn: Das objektive Richtige. Eine transzendentale philosophische Untersuchung der Aufgabe und Grenzen der Rechtsphilosophie. 1919.
  47. Paul Hofmann: Empfindung und Vorstellung. Ein Beitrag zur Klärung psychologischer Grundbegriffe. 1919.
  48. Ewald Sellien: Die erkenntnistheoretische Bedeutung der Relativitätstheorie. 1919.
  49. Beate Berwin: Moses Mendelssohn im Urteil seiner Zeitgenossen. 1919.
  50. Erich Adickes: Kants Opus Postumum. 1920.
  51. David Baumgardt: Das Möglichkeitsproblem der Kritik der reinen Vernunft der modernen Phänomenologie und der Gegenstandstheorie. 1920.
  52. Konrad Wiederhold: Wertbegriff und Wertphilosophie. 1920.
  53. Oskar Ewald: Welche wirklichen Fortschritte hat die Metaphysik seit Hegels und Herbarts Zeiten in Deutschland gemacht? 1920.
  54. Albert Goedeckemeyer: Kants Lebensanschauung in ihren Grundzügen. 1921.
  55. Gerhard Stammler: Berkeleys Philosophie der Mathematik. 1922.
  56. Rudolf Carnap: Der Raum. Ein Beitrag zur Wissenschaftslehre. 1922.
  57. Karl Mannheim: Die Strukturanalyse der Erkenntnistheorie. 1922.
  58. Kurt Lisser: Der Begriff des Rechts bei Kant. Mit einem Anhang über Cohen und Görland. 1922.
  59. Paul Vogel: Hegels Gesellschaftsbegriff und seine geschichtliche Fortbildung durch Lorenz Stein, Marx, Engels, Lassalle. 1925.
  60. Werner Haensel: Kants Lehre vom Widerstandsrecht. 1926.
  61. A. Allwohn: Der Mythos bei Schelling. 1927.
  62. Paul Oppenheim: Die Denkfläche. Statische und dynamische Grundgesetze der wissenschaftlichen Begriffsbildung. 1928.
  63. Johannes von Malottki: Das Problem des Gegebenen. 1929.
  64. Paul Hofmann: Metaphysik oder verstehende Sinn-Wissenschaft? Gedanken zur Neugründung der Philosophie im Hinblick auf Heideggers „Sein und Zeit“. 1929.
  65. Anneliese Maier: Kants Qualitätskategorien. 1930.

Neue Folge 1937

  1. W. Zimmermann: Arbeit als Weltanschauung. Kulturpolitische Grundlegung. 1937.
  2. Hans Pichler: Einführung in die Kategorienlehre. 1937.

1976 … (66 …)

In der nach dem Krieg neubegründeten und von Ingeborg Heidemann herausgegebenen Reihe erschienen die Ergänzungshefte Nr. 66–91 im Kölner Universitäts-Verlag, Nr. 92–107 im Bouvier Verlag Herbert Grundmann, Bonn. Der Bouvier Verlag hat die im Kölner Universitäts-Verlag erschienenen Hefte übernommen, so daß Nr. 66–107 von ihm beziehbar sind.

  1. E.K. Specht: Der Analogiebegriff bei Kant und Hegel. 1952.
  2. Herbert Herring: Das Problem der Affektion bei Kant. 1953.
  3. Ludwig Muth: Kleist und Kant. 1954.
  4. Hans Looff: Der Symbolbegriff in der neueren Religionsphilosophie und Theologie. 1955.
  5. Gottfried Martin: Klassische Ontologie der Zahl. 1956..
  6. Heinz Heimsoeth: Studien zur Philosophie Immanuel Kants. Metaphysische Ursprünge und ontologische Grundlagen. 1956.
  7. Paul Menzer: Goethes Ästhetik. 1957.
  8. Hermann Ulrich Asemissen: Strukturanalytische Probleme der Wahrnehmung in der Phänomenologie Husserls. 1957.
  9. Otto Samuel: Die Ontologie der Logik und der Psychologie. Eine menotologische Untersuchung. 1957.
  10. Ingeborg Heidemann: Spontaneität und Zeitlichkeit. Ein Problem der Kritik der reinen Vernunft. 1958.
  11. Eckhard Niebel: Untersuchungen über die Bedeutung der geometrischen Konstruktion in der Antike. 1959.
  12. Walter Biemel: Die Bedeutung von Kants Begründung der Ästhetik für die Philosophie der Kunst. 1959.
  13. Heinrich Schepers: Andreas Rüdigers Methodologie und ihre Voraussetzungen. Ein Beitrag zur Geschichte der deutschen Schulphilosophie im 18. Jahrhundert. 1959.
  14. Friedrich Kaulbach: Die Metaphysik des Raumes bei Leibniz und Kant. 1960.
  15. Joachim Kopper: Transzendentales und dialektisches Denken. 1961.
  16. Gottfried Martin: Gesammelte Abhandlungen I. 1961.
  17. Heinz Heimsoeth: Studien zur Philosophiegeschichte. 1961.
  18. Günther Buhl: Ableitbarkeit und Abfolge in der Wissenschaftstheorie Bolzanos. 1961.
  19. Ernst Konrad Specht: Die sprachphilosophischen und ontologischen Grundlagen im Spätwerk Ludwig Wittgensteins. 1963.
  20. Klaus Weyand: Kants Geschichtsphilosophie. Ihre Entwicklung und ihr Verhältnis zur Aufklärung. 1964.
  21. Günther Ralfs: Lebensformen des Geistes. 1964.
  22. Gerd Wolandt: Gegenständlichkeit und Gliederung. Untersuchungen zur Prinzipientheorie Richard Hönigswalds mit besonderer Rücksicht auf das Problem der Monadologie. 1964.
  23. Hans Dietrich Irmscher: Immanuel Kant. Aus den Vorlesungen der Jahre 1762 bis 1764. Auf Grund der Niederschrift Johann Gottfried Herders. 1964.
  24. Johannes Erich Heyde: Die Objektivität des Allgemeinen. Ein Beitrag zur Lösung der Universalien-Frage. 1965.
  25. Hariolf Oberer: Vom Problem des objektiven Geistes. Ein Beitrag zur Theorie der konkreten Subjektivität im Ausgang von Nicolai Hartmann. 1965.
  26. Günter Rales: Stufen des Bewußtseins. Vorlesungen zur Erkenntnistheorie. 1965.
  27. Urs Richli: Transzendentale Reflexion und sittliche Entscheidung. Zum Problem der Selbsterkenntnis der Metaphysik bei Kant und Jaspers. 1967.
  28. Andreas Heinrich Trebels: Einbildungskraft und Spiel. Untersuchungen zur Kantischen Ästhetik. 1967.
  29. Julius Ebbinghaus: Die Strafen für Tötung eines Menschen nach Prinzipien einer Rechtsphilosophie der Freiheit. 1968.
  30. Jürgen Heinrichs: Das Problem der Zeit in der praktischen Philosophie Kants. 1968.
  31. Klaus Düsing: Die Teleologie in Kants Weltbegriff. 1968.
  32. Gisela Shaw: Das Ding an sich in der englischen Kant-Interpretation. 1969.
  33. Albert Heinekamp: Das Problem des Guten bei Leibniz. 1969.
  34. Peter Heintel: Die Bedeutung der Kritik der ästhetischen Urteilskraft für die transzendentale Systematik. 1970.
  35. Heinz Heimsoeth: Studien zur Philosophie Immanuel Kants II. 1970.
  36. Vladimir Satura: Kants Erkenntnispsychologie in den Nachschriften seiner Vorlesungen über empirische Psychologie. 1971..
  37. Heinz-Jürgen Hess: Die obersten Grundsätze Kantischer Ethik und ihre Konkretisierbarkeit. 1971.
  38. Wolfgang Röd: Descartes' Erste Philosophie. Versuch einer Analyse mit besonderer Berücksichtigung der Cartesianischen Methodologie. 1971.
  39. Hans Graubner: Form und Wesen. Ein Beitrag zur Deutung des Formbegriffs in Kants "Kritik der reinen Vernunft", 1973.
  40. Karl Neumann: Gegenständlichkeit und Existenzbedeutung des Schönen, 1973.
  41. Rainer Gamp: Die interkategoriale Relation und die dialektische Methode in der Philosophie Nicolai Hartmanns, 1973.
  42. Irving I. Polonoff: Force, Cosmos, Monads - and other Themes of Kant's Early Thought. 1973.
  43. Joachim Kopper: Reflexion und Determination. 1976.
  44. Inge Krebs: Paul Natorps Ästhetik. 1976.
  45. Werner Busch: Die Entstehung der kritischen Rechtsphilosophie Kants 1762-1780. 1979.
  46. Georg Kohler: Geschmacksurteil und ästhetische Erfahrung. Beiträge zur Auslegung von Kants "Kritik der ästhetischen Urteilskraft". 1980.
  47. Josef Schmucker: Die Ontotheologie des vorkritischen Kant. 1980.
  48. Peter Schultheß: Relation und Funktion. Eine systematische und entwicklungsgeschichtliche Untersuchung zur theoretischen Philosophie Kants. 1980.
  49. Monika Sänger: Die kategoriale Systematik in den "Metaphysischen Anfangsgründen der Rechtslehre". Ein Beitrag zur Methodenlehre Kants. 1982.
  50. Carl Braun: Kritische Theorie versus Kritizismus. Zur Kant-Kritik Theodor W. Adornos. 1983.
  51. Svend Andersen: Idealität und Singularität. Über die Funktion des Gottesbegriffes in Kants theoretischer Philosophie. 1983.
  52. Günter Zöller: Theoretische Gegenstandsbeziehung bei Kant. Zur systematischen Bedeutung der Termini "objektive Realität" und "objektive Gültigkeit" in der "Kritik der reinen Vernunft". 1984.
  53. Gisela Helene Lorenz: Das Problem der Erklärung der Kategorien. Eine Untersuchung der formalen Strukturelemente in der "Kritik der reinen Vernunft". 1986.
  54. Vilem Mudroch: Kants Theorie der physikalischen Gesetze. 1987.
  55. Walter Patt: Transzendentaler Idealismus. Kants Lehre von der Subjektivität der Anschauung in der Dissertation von 1770 und in der "Kritik der reinen Vernunft". 1987.
  56. Gregor Büchel: Geometrie und Philosophie. Zum Verhältnis beider Vernunftwissenschaften im Fortgang von der Kritik der reinen Vernunft zum Opus postumum. 1987.
  57. Giovanni Sala: Kant und die Frage nach Gott. Gottesbeweise und Gottesbeweiskritik in den Schriften Kants. 1989.
  58. P. H. van der Gulden: Albert Görlands systematische Philosophie. 1990.
  59. Reiner Wimmer: Kants kritische Religionsphilosophie. 1990.
  60. Rudolf Langthaler: Kants Ethik als "System der Zwecke". Perspektiven einer modifizierten Idee der "moralischen Teleologie" und Ethikotheologie. 1991.
  61. Joachim Peter: Das transzendentale Prinzip der Urteilskraft. Eine Untersuchung zur Funktion und Struktur der reflektierenden Urteilskraft bei Kant. 1992.
  62. Thomas Scheffer: Kants Kriterium der Wahrheit. Anschauungsformen und Kategorien a priori in der "Kritik der reinen Vernunft". 1993.
  63. Manfred Gawlina: Das Medusenhaupt der Kritik. Die Kontroverse zwischen Immanuel Kant und Johann August Eberhard. 1996.
  64. Gernot Reibenschuh: Menschliches Denken. Eine systematische Studie am Boden der Kantischen Philosophie. 1997.
  65. So-In Choi: Selbstbewußtsein und Selbstanschauung. Eine Reflexion über Einheit und Entzweiung des Subjekts in Kants Opus postumum. 1996.
  66. Dietmar Hermann Heidemann: Kant und das Problem des metaphysischen Idealismus. 1998.
  67. Manfred Kugelstadt: Synthetische Reflexion. Zur Stellung einer nach Kategorien reflektierenden Urteilskraft in Kants theoretischer Philosophie. 1998.
  68. Claus Dierksmeier: Das Noumenon Religion. Eine Untersuchung zur Stellung der Religion im System der praktischen Philosophie Kants. 1998.
  69. Wolfgang Malzkorn: Kants Kosmologie-Kritik. Eine formale Analyse der Antinomienlehre. 1999.
  70. Alberto Rosales: Sein und Subjektivität bei Kant. Zum subjektiven Ursprung der Kategorien. 2000.
  71. Bernd Dörflinger: Das Leben theoretischer Vernunft. Teleologische und praktische Aspekte der Erfahrungstheorie Kants. 2000.
  72. Christian Helmut Wenzel: Das Problem der subjektiven Allgemeingültigkeit des Geschmacksurteils bei Kant. 2000.
  73. Eidam, Heinz: Dasein und Bestimmung. Kants Grund-Problem. 2000.
  74. Bernhard Milz: Der gesuchte Widerstreit. Die Antinomie in Kants Kritik der praktischen Vernunft. 2002.
  75. Bjørn K. Myskja: The Sublime in Kant and Beckett. Aesthetic Judgement, Ethics and Literature. 2002.
  76. Paul Natterer: Systematischer Kommentar zur Kritik der reinen Vernunft. Interdisziplinäre Bilanz der Kantforschung seit 1945. 2003.
  77. Beatrix Himmelmann: Kants Begriff des Glücks. 2003.
  78. Paolo Caropreso: Von der Dingfrage zur Frage nach Gott. Zum eigentlichen Ursprung von Religiosität in Kants Transzendentalphilosophie. 2003.
  79. Till Streichert: Von der Freiheit und ihrer Verkehrung. Eine Studie zu Kant und den Bedingungen der Möglichkeit einer kritischen Theorie der Gesellschaft. 2003.
  80. Karin Michel: Untersuchungen zur Zeitkonzeption in Kants Kritik der reinen Vernunft. 2003.
  81. Rainer Friedrich: Eigentum und Staatsbegründung in Kants 'Metaphysik der Sitten'. 2004.
  82. Nikolai F. Klimmek: Kants System der transzendentalen Ideen. 2005.
  83. Kristina Engelhard: Das Einfache und die Materie. Untersuchungen zu Kants Antinomie der Teilung. 2005.
  84. Dieter Schönecker: Kants Begriff transzendentaler und praktischer Freiheit. Eine entwicklungsgeschichtliche Studie. 2005.
  85. Bernd Prien: Kants Logik der Begriffe. Die Begriffslehre der formalen und transzendentalen Logik Kants. 2006.
  86. Jochen Bojanowski: Kants Theorie der Freiheit. Rekonstruktion und Rehabilitierung. 2006.
  87. Alexander Wachter: Das Spiel in der Ästhetik. Systematische Überlegungen zu Kants "Kritik der Urteilskraft". 2006.
  88. Ulrike Santozki: Die Bedeutung antiker Theorien für die Genese und Systematik von Kants Philosophie. Eine Analyse der drei Kritiken. 2006.
  89. Hernán Pringe: Critique of the Quantum Power of Judgment. A Transcendental Foundation of Quantum Objectivity. 2007.
  90. Matthias Wunsch: Einbildungskraft und Erfahrung bei Kant. 2007.
  91. Shi-Hyong Kim: Bacon und Kant. 2008.
  92. Robert Greenberg: Real Existence, Ideal Necessity. 2008.
  93. Werner Moskopp: Struktur und Dynamik in Kants Kritiken. 2009.
  94. Angela Breitenbach: Die Analogie von Vernunft und Natur. 2009.
  95. Andree Hahmann: Kritische Metaphysik der Substanz. 2009.
  96. Anselmo Aportone: Gestalten der transzendentalen Einheit. 2009.
  97. Oliver Schliemann: Die Axiome der Anschauung in Kants "Kritik der reinen Vernunft". 2010.
  98. Marc Zobrist: Subjekt und Subjektivität in Kants theoretischer Philosophie. Eine Untersuchung zu den transzendentalphilosophischen Problemen des Selbstbewusstseins und Daseinsbewusstseins. 2011. [KSEH 163]
  99. Johannes Keienburg: Immanuel Kant und die Öffentlichkeit der Vernunft. 2011.
  100. Sebastian Maly: Kant über die symbolische Erkenntnis Gottes, 2011
  101. Oliver Sensen: Kant on Human Dignity, 2011
  102. Stephan Zimmermann: Kants "Kategorien der Feiheit", 2011
  103. Kiyoshi Chiba: Kants Ontologie der raumzeitlichen Wirklichkeit. Versuch einer anti-realistischen Interpretation der Kritik der reinen Vernunft, 2012
  104. Jannis Pissis: Kants transzendentale Dialektik. Zu ihrer systematischen Bedeutung, 2012
  105. Giuseppe Motta: Die Postulate des empirischen Denkens überhaupt. KrV A 218-235 / B 265-287. Ein kritischer Kommentar. 2012.
  106. Steffi Schadow: Achtung für das Gesetz. 2012.
  107. Stefan Klingner: Technische Vernunft. 2012.
  108. Reza Mosayebi: Das Minimum der reinen praktischen Vernunft. 2013.
  109. Heiko Puls: Funktionen der Freiheit. 2013.
  110. Giovanni Pietro Basile: Kants Opus postumum und seine Rezeption. 2013.
  111. Ingo Marthaler: Bewusstes Leben. 2013.
  112. Antonino Falduto: The Faculties of the Human Mind and the Case of Moral Feeling in Kantís Philosophy. 2014.
  113. Courtney D. Fugate: The Teleology of Reason. A Study of the Structure of Kant's Critical Philosophy. 2014.
  114. Fiete Kalscheuer: Autonomie als Grund und Grenze des Rechts. Das Verhältnis zwischen dem kategorischen Imperativ und dem allgemeinen Rechtsgesetz Kants. 2014.
  115. Gabriel Rivero: Zur Bedeutung des Begriffs Ontologie bei Kant. Eine entwicklungsgeschichtliche Untersuchung. 2014.
  116. Veit-Justus Rollmann: Apperzeption und dynamisches Naturgesetz in Kants Opus postumum. Ein Kommentar zu "Übergang 1-14". 2015.
  117. Sebastian Raedler: Kant and the Interests of Reason. 2015.
  118. Georg Cavallar: Kant's Embedded Cosmopolitanism. History, Philosophy and Education for World Citizens. 2015.
  119. Ji-Young Kang: Die allgemeine Glückseligkeit. Zur systematischen Stellung und Funktionen der Glückseligkeit bei Kant. 2015.
  120. Claudia Graband: Klugheit bei Kant. 2015.
  121. Rocco Porcheddu: Der Zweck an sich selbst. Eine Untersuchung zu Kants "Grundlegung zur Metaphysik der Sitten". 2016.
  122. Zhengmi Zhouhuang: Der sensus communis bei Kant. Zwischen Erkenntnis, Moralität und Schönheit. 2016.
  123. Adam Westra: The Typic in Kantís "Critique of Practical Reason". Moral Judgment and Symbolic Representation. 2016.