Termine


Datum Veranstaltung Ort
20.-22.07.2017 Kolloquium zu Kants Anthropologie in pragmatischer Hinsicht
Trier
15.05.2017 Vortrag Prof. Dr. Gerhard Seel
Kiel
28.-30.04.2017 VII. Internationales Kant-Kolloquium
Halle/Saale
31.01.2017 Vortrag Dr. Werner Busch
Kiel
17.11.2016 Landesfachtag Philosophie
Kiel
08.11.2016-21.02.2017 Gesprächsreihe zu Kants 'Kritik der praktischen Vernunft'
Kiel
13.-15.10.2016 Fachtagung Kant
Frankfurt am Main
08.06.2016 Vortrag PD. Dr. Martin Bondeli
Kiel
22.04.-23.04.2016 Internationaler Doktoranden-Workshop
Halle/Saale
04.11.2015-24.02.2016 Gesprächsreihe zu Kants Rechtslehre
Kiel
03.02.2016 Vortrag Prof. Dr. Hubert Speidel
Kiel
24.11.2015 Vortrag Dr. Verena Rauen
Kiel
21.09.-25.09.2015 12. Internationaler Kant-Kongress: Natur und Freiheit
Wien
3.06.2015 Vortrag Prof. Dr. Jacob Dahl Rendtorff
Kiel
14.04.-21.07.2015 Trierer Kant-Kolloquium 2015
Trier
21.01.2015 Vortrag Prof. Dr. Konrad Ott
Kiel






Veranstaltungen der Kant-Gesellschaft / in Zusammenarbeit mit der Kant-Gesellschaft



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Vortrag und Diskussion: Immanuel Kant über Pflichten in Ansehung der Natur



In seinem Vortrag interpretiert der Referent die Paragrafen 16 und 17 der Tugendlehre in Kants "Metaphysik der Sitten" sowie den Paragrafen 42 der "Kritik der Urteilskraft". Ausgehend von dieser Interpretation wird nach der Bedeutung der Pflichten gegen sich selbst als moralischer Person in Kants Ethik gefragt. In einem dritten Schritt wird eine Beziehung zwischen Kant und der heutigen Umwelttugendethik hergestellt.

Prof. Dr. Konrad Ott ist Professor für Philosophie und Ethik der Umwelt an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Von 2000 bis 2008 gehörte er dem Sachverständigenrat für Umweltfragen der Bundesregierung an.

Mittwoch, 21. Januar 2015, 19 Uhr
Dr. Werner Busch (Kiel)

Hermann-Ehlers-Akademie
Niemannsweg 78
24105 Kiel
0431-389223
bratz@hermann-ehlers.de

Information: www.hermann-ehlers.de


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Trierer Kant-Kolloquium 2015: Kants Schrift "Zum ewigen Frieden"



Vorträge

14.04.: Philipp Hirsch (Göttingen): "Die Konstitutionalisierung des Völkerrechts als Aufgabe. Oder: Warum die Weltrepublik für Kant das Vernunftideal ist."
21.04.: Karoline Reinhardt (Tübingen): "Kants Weltbürgerrecht und die gegenwärtige Debatte um Migration in der politischen Philosophie"
28.04.: Oscar Cubo (Hagen): "Moral als Grundlage politischer Normativität"
05.05.: Franz Hespe (Marburg): "Das krumme Holz und das höchste Gut"
12.05.: Gideon Stiening (Köln): "Lob des 'moralischen Politikers'. Kants Überlegungen zur Staatsklugheit"
19.05.: Michael Städtler (Oldenburg): "Das Widerstandsrecht in Kants Schrift Zum ewigen Frieden"
02.06.: Henny Blomme (Brüssel): "Ist Kants ewiger Frieden für ewig unerreichbar?"
09.06.: Andree Hahmann (Göttingen): "Naturzustand und Naturgarantie in Kants politischer Philosophie"
16.06.: Bernd Dörflinger (Trier): "Das Ideal des Politikers in Kants Konzeption des Völkerrechts"
23.06.: Alexei Kruglov (Moskau/Trier): Kants Vorstellung vom Krieg
30.06.: Stefan Klingner (Dresden): "Staat und moralische Kultur. Zum Anhang von Kants Friedensschrift".
07.07.: Olaf Asbach (Hamburg): "...den Frieden durch die Freiheit erstreben" - Kant, Rousseau und die politische Ökonomie republikanischer Ordnung"
14.07.: Dieter Hüning (Trier): "Kants Friedensschrift und die Kriegsideologie deut-scher Philosophen"
21.07.: Giuseppe Motta (Graz): "Der dritte Definitivartikel zum ewigen Frieden"


Universität Trier
Universitätsring 15
54286 Trier
Raum B 20
Di: 16.00h-19.30h


Kontakt

huening@uni-trier.de


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Vortrag und Diskussion: Kant, Kierkegaard und Wirtschaftsethik



Der Vortrag präsentiert eine philosophische Darstellung der Grundlagen der Wirtschaftsethik. Immanuel Kant kann als systematische Begründer einer allgemeinen Moralphilosophie uns helfen moralische Rahmenbedingen des Wirtschaftens zu formulieren. Kants Begriff der Urteilskraft leistet die Möglichkeit, in die täglichen Entscheidungen der Unternehmen Ethik und Ökonomie zu integrieren. Für Kant ist die Zweckmäßigkeit der zentrale Begriff der reflektierenden Urteilskraft. Während wir mit Kant den kategorischen Imperativ der Wirtschaftsethik definieren, finden wir bei dem dänischen Philosophen Søren Kierkegaard eine existentielle Herausforderung der Prinzipien und Praktiken der Unternehmen, ihrer Mitarbeiter und des Managers. Mit seiner Philosophie der existentiellen Angst, der Verzweiflung und des Glaubens repräsentieren Kierkegaards ethische und religiöse Fragen eine Herausforderung für die moderne Wirtschaftsethik.

Jacob Dahl Rendtorff ist doctor scientarium administrationis, Senior Associate Professor und Head of Research am Department of Communication, Business and Information Technologies der Roskilde Universität (Dänemark). Er ist auch Vorstandsmitglied der Fédération Internationale des Sociétés de Philosophie (FISP).

Mittwoch, 03. Juni 2015, 19 Uhr
Dr. Werner Busch (Kiel)

Hermann-Ehlers-Akademie
Niemannsweg 78
24105 Kiel
0431-389223
bratz@hermann-ehlers.de

Information: www.hermann-ehlers.de


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12. Internationaler Kant-Kongress: Natur und Freiheit

Wien, 21. bis 25. September



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Vortrag und Diskussion: Verzeihen? Zur zeitlichen Grundlage des Zusammenlebens



Verzeihen braucht Zeit. Es bedeutet Verzicht auf das moralische Urteil über den Anderen und auf die Ausübung von Vergeltung. Zugleich bedarf jeder Akt des Verzeihens einer vorherigen Schuldzuweisung, sonst gäbe es schließlich nichts zu verzeihen. Die höchste Form des Verzeihens läge deshalb darin, auf das Verzeihen selbst zu verzichten: nicht zu verzeihen. Der Philosoph E. Levinas bemerkt angesichts dieser Paradoxie, dass das Verzeihen, gerade durch die Enthaltung von moralischen Urteilen, einen zeitlichen Wiederanfang in der Beziehung mit dem Anderen ermöglicht. Doch wie ist ein solcher Wiederanfang möglich? Kann er überhaupt eine ethische Grundlage des Zusammenlebens bilden?

Verena Rauen ist wissenschaftliche Geschäftsführerin des Kiel Center for Philosophy, Politics and Economics am Lehrstuhl für Praktische Philosophie der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Wirtschaftsphilosophie und der Ethik.

Dienstag, 24. Noveember 2015, 19 Uhr
Dr. Werner Busch (Kiel)

Hermann-Ehlers-Akademie
Niemannsweg 78
24105 Kiel
0431-389223
bratz@hermann-ehlers.de

Information: www.hermann-ehlers.de


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Vortrag und Diskussion: Ideologien bleiben gefährlich



Allen Ideologien ist gemeinsam, dass sie aus einem rationalen Kern eine destruktive Eigenmacht entwickeln. Nun wird gern angenommen, dass wir gerade in Deutschland nach dem Ende des Nationalsozialismus und des Kommunismus in einer offenen Denkkultur leben. Dabei wird leicht übersehen, dass sich gerade aus den Vorstellungen, die sich aus der Verinnerlichung von Opferschicksalen, von denen unsere Gesellschaft so viele erlebt hat, ebenfalls Denkzwänge ergeben, die das öffentliche Klima im Sinne der political correctness repressiv prägen und sich so in der individuellen Lebensgestaltung als lebensfeindlich erweisen. Der Vortrag analysiert solche gefährlichen Strukturen besonders in Hinsicht auf die Konzepte der Geschlechterrollen und des Familienbildes.

Prof. Dr. Hubert Speidel ist Psychoanalytiker, Nervenarzt und Facharzt für Psychotherapeutische Medizin. Er war Leiter der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie.

Dienstag, 03. Februar 2016, 19 Uhr
Dr. Werner Busch (Kiel)

Hermann-Ehlers-Akademie
Niemannsweg 78
24105 Kiel
0431-389223
bratz@hermann-ehlers.de

Information: www.hermann-ehlers.de


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Kant-Gesprächsreihe

ab 04. November 2015 bis 24. Februar 2016

Kant lesen und diskutieren:
Kants Rechtslehre



Die "Rechtslehre" Immanuel Kants erschien Anfang 1797 als erster Teil der "Metaphysik der Sitten". Der Philosoph hatte die Veröffentlichung über dreißig Jahre lang hinausgezögert, da ihm erst die Grundlagen und dann immer noch Einzelheiten, besonders das Eigentumsrecht nach den Turbulenzen der Französischen Revolution, unklar waren. Entsprechend ist sein Alterswerk von großer intellektueller Intensität. Die "Rechtslehre" behandelt naturgemäß das Privatrecht, das öffentliche Recht, das Völker- und das Weltbürgerrecht. Da sich die beiden letztgenannten Rechtsgebiete in Grundzügen auch in anderen Veröffentlichungen Kants finden, sollen Passagen des Privatrechts gelesen und diskutiert werden, besonders zum Eigentumsrecht und zum persönlichen Recht. Interessant ist, wie Kant versucht, die Würde in das Eherecht einzuformulieren.

Exemplare von Kants "Metaphysik der Sitten" mit Rechtslehre und Tugendlehre sind weit verbreitet und im Handel neu und gebraucht leicht zu erwerben. Die Gesprächsrunden finden jeweils am Mittwoch von 16.30 bis 18.00 Uhr statt. Bitte melden Sie sich für die Veranstaltungen an unter bratz@hermann-ehlers.de oder Tel. 0431 389223.



Gesprächsleitung: Dr. Werner Busch
Hermann-Ehlers-Akademie
Niemannsweg 78
24105 Kiel

Information: www.hermann-ehlers.de


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2. Internationaler Doktoranden-Workshop zur Kant-Forschung

22.04.-23.04.2016 an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg



Vom 22. bis 23. April 2016 findet an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg der 2. internationale Doktoranden-Workshop der Kant-Gesellschaft statt. Er wird in Zusammenarbeit mit dem Landesforschungsschwerpunkt "Aufklärung-Religion-Wissen. Transformationen des Religiösen und des Rationalen" (ARW) sowie dem Immanuel-Kant-Forum (IKF) an der Martin- Luther-Universität Halle-Wittenberg durchgeführt. Ziel des Workshops ist es, den wissenschaftlichen Austausch zwischen Doktorandinnen und Doktoranden, die eine Dissertation zur Philosophie Kants anfertigen, sowie bereits etablierten Forscherinnen und Forschern anzuregen und zu fördern. Der Workshop gibt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Gelegenheit, ihre Projekte in 30minütigen Vorträgen mit anschließender Diskussion zu präsentieren. Zum Programm des Workshops zählen darüber hinaus ein Abendvortrag von Professor Dr. Otfried Höffe (Tübingen) sowie drei Hauptvorträge von Professor Dr. Dietmar Heidemann (Luxembourg), Professor Dr. Kate Moran (Boston, z.Z. Jena) und Professor Dr. Jens Timmermann (St. Andrews).


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Vortrag und Diskussion: Freiheit, Gewissen und Gesetz. Zu Kants und Reinholds Disput über Willensfreiheit



Kant hat unsere Willensfreiheit als das Vermögen definiert, unabhängig von sinnlichen Antrieben zu handeln und sich selbst ein moralisches Gesetz zu geben. Eine Wahl, für oder wider das Sittengesetz zu handeln, ist Kant zufolge eine empirische Form von Willkürfreiheit und deshalb als Prinzip der praktischen Philosophie ungeeignet. Bondeli wird die Ansicht vertreten, dass Kant mit der These, das Wahlvermögen sei eine empirische Willkürfreiheit, zu kurz greift. Diese Ansicht wird er auf die Position K. L. Reinholds zur Willensfreiheit zurückbeziehen. Eingehen wird er zu diesem Zwecke auf eine in den Kieler Jahren verfasste Replik Reinholds auf Kants "Einleitung in die Metaphysik der Sitten" (Reinhold: Auswahl vermischter Schriften. 2. Teil. Jena 1797, 364-400).

PD Dr. Martin Bondeli lehrt Philosophie an den Universitäten Bern und Fribourg. Seine Forschungsinteressen sind Kant, der Deutsche Idealismus, Ethik und Sozialphilosophie. Er ist Hauptherausgeber der "Gesammelten Schriften" K. L. Reinholds (Basel: Schwabe Verlag).

Mittwoch, 08. Juni 2016, 19 Uhr
Dr. Werner Busch (Kiel)

Hermann-Ehlers-Akademie
Niemannsweg 78
24105 Kiel
0431-389223
bratz@hermann-ehlers.de

Information: www.hermann-ehlers.de


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Fachtagung im Haus am Dom 2016: "Kant als Tugendethiker?
Systematische und historische Perspektiven von Kants Tugendlehre"



Haus am Dom, Frankfurt am Main

Kontakt

hausamdom@bistum-limburg.de

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Kant-Lektürekurs

ab 08.11.2016 - 21.02.2017

Kant lesen und diskutieren:
Kants 'Kritik der praktischen Vernunft'



In der 'Kritik der praktischen Vernunft', die im Dezember 1787 in Riga erschien, versuchte Immanuel Kant ausführlich und umfassend zu begründen, dass die Vernunft selbst praktisch werden kann. Damit richtete er sich gegen alle Formen materialistischer Moralvorstellungen. Der "Beschluss" von Kants zweiter "Kritik" beginnt mit dem berühmten Satz: "Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und zunehmender Bewunderung und Ehrfurcht, je öfter und anhaltender sich das Nachdenken damit beschäftigt: Der bestirnte Himmel über mir und das moralische Gesetz in mir."
Aus Kants vielschichtigem Werk sollen zentrale Passagen gelesen, an Beispielen erläutert und diskutiert werden. Exemplare von Kants 'Kritik der praktischen Vernunft' sind weit verbreitet und im Handel neu und gebraucht leicht zu erwerben.
Die Gesprächsrunden finden jeweils am Dienstag von 16.30 bis 18.00 Uhr statt.



Gesprächsleitung: Dr. Werner Busch
Hermann-Ehlers-Akademie
Niemannsweg 78
24105 Kiel

Information: www.hermann-ehlers.de

Anmeldung


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Vortrag und Diskussion: Kant und Epikur



Auf den ersten Blick erscheint es befremdlich, den rigorosen Moralisten Kant und den genussorientierten Epikur nebeneinander zu stellen. Erstaunlich ist allerdings, welch großes Lob Kant dem antiken Hedonisten Epikur mehrfach zollte. So schätzte Kant an der Lehre Epikurs zum Beispiel besonders "das jederzeit fröhliche Herz". Ein Zugang zum Verständnis der Beziehung Kants zur Philosophie Epikurs ist die Tatsache, dass der Kategorische Imperativ die oberste Regel des Zusammenlebens auf dem begrenzten Erdball formuliert. Dieses Miteinander in der Philosophie Kants setzt wie bei Epikur kultivierte und selbstsichere Individuen voraus. Es soll gezeigt werden, in welchem Verhältnis sich Lebensführung und Gemeinschaft bei Kant und Epikur darstellen.

Dr. Werner Busch ist 1. Vorsitzender der Kieler Kant-Gesellschaft. Er war von 2006 bis 2012 Präsident der Association Internationale des Professeurs de Philosophie (AIPPh) und wurde zum Gutachter und Moderator der Sektion "Philosophieunterricht" in den Weltkongressen der Philosophie in Athen 2013 und Peking 2018 berufen.

Dienstag, 31. Januar 2017, 19.00 Uhr
Dr. Werner Busch (Kiel)

Hermann-Ehlers-Akademie
Niemannsweg 78
24105 Kiel
0431-389223
bratz@hermann-ehlers.de

Information: www.hermann-ehlers.de


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Welttag der Philosophie 2016





Die Aktualität der Philosophie Immanuel Kants für Schule und Gesellschaft Landesfachtag Philosophie/ IQSH Kronshagen in Kooperation mit der Kieler Kant-Gesellschaft anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Kieler Sektion.

17. November 2016, 10.45 - 21.00 Uhr

Information und Programm

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Dr. Werner Busch
Hermann-Ehlers-Akademie
Niemannsweg 78
24105 Kiel
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bratz@hermann-ehlers.de

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VII. Internationales Kant-Kolloquium

28.04.-30.04.2017 an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Thema: Kant und seine Kritiker - Kant and his critics - Kant et ses critiques.

Ankündigung

Programm



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Vortrag und Diskussion: Kants Theorie des Schönen - wie man sie weiter entwickeln kann



Gegenüber der von Platon inspirierten traditionellen Auffassung des Schönen stellt Kants Theorie des Schönen eine revolutionäre Neuerung dar. Allerdings ist sie recht kompliziert und stellt ihre Interpreten vor große - bis heute nicht völlig ausgeräumte - Schwierigkeiten. Der Vortrag schlägt daher zunächst eine Interpretation vor, die diesen Schwierigkeiten gerecht wird. Dabei zeigt sich, dass Kants Theorie in entscheidenden Punkten nicht überzeugen kann. Um dieser Schwäche Kants zu begegnen entwickelt der Vortrag eine eigene, auf Kant aufbauende, Theorie des Schönen. Eine entscheidende Rolle kommt dabei - wie bei Kant - der Begriff des Spiels zu..

Gerhard Seel ist emeritierter Professor am Institut für Philosophie der Universität Bern.

Montag, 15. Mai 2017, 19 Uhr
Dr. Werner Busch (Kiel)

Hermann-Ehlers-Akademie
Niemannsweg 78
24105 Kiel
0431-389223
bratz@hermann-ehlers.de

Information: www.hermann-ehlers.de


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Kolloquium zu Kants Anthropologie in pragmatischer Hinsicht



20.07.-22.07.2017, Gästeraum der Universität Trier (Mensagebäude)

Programm
Kontakt